Die Anfänge

Bau der B9a (heutige A 60) im Jahr 1960

Der „Mainzer Ring“ wurde in den 60er Jahren als Umgehungsstraße der B 9, die damals noch durch die Stadt Mainz verlief, gebaut.

Das stark ansteigende Verkehrsaufkommen löste bereits in den 70er Jahren Überlegungen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse aus.

Mitte der 80er Jahre bildeten erste detaillierte Untersuchungen zu Verkehrsentwicklung und Umweltverträglichkeit die Grundlage für alle weiteren Planungen. 1989 erfolgte unter Beteiligung eines "projektbegleitenden Beirats" - der sich aus Teilnehmern der Landesstraßenverwaltung Rheinland-Pfalz, der Stadtverwaltung Mainz, Fraktionen des Mainzer Stadtrates und der damaligen Bezirksregierung Neustadt zusammensetzte - die Beauftragung einer Ingenieurgemeinschaft zur Erarbeitung eines Planungskonzeptes für den Gesamtausbau des Mainzer Ringes. Dabei wurde deutlich, dass aufgrund der hohen Kosten und des enormen baulichen Umfangs ein Ausbau nur schrittweise erfolgen kann.

Entsprechend der unterschiedlichen verkehrlichen Bedeutungen wurde der Mainzer Ring in vier Hauptplanungsabschnitte unterteilt:

  • Autobahndreieck Mainz bis Autobahnkreuz Mainz-Süd
  • Anschlussstelle Heidesheim bis Autobahndreieck Mainz (fertiggestellt)
  • Autobahnkreuz Mainz Süd bis Weisenauer Rheinbrücke (fertiggestellt)
  • Autobahndreieck Mainz bis Schiersteiner Brücke

 

 

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